¡Adiós Alemania, hola Argentina!

Mein Abenteuer in Südamerika

Berichte von 09/2012

26Sept
2012

Germany vs. Argentina 0:1

Gerade habe ich mal wieder Zeit um ein bisschen von meinem Leben hier in Argentinien zu berichten. Am kommenden Freitag feiere ich einen Monat in Argentinien. Zur Feier des Tages wird es Asado, viel Dulce de Leche und eine „deutsche“ Torte (Mandarinenkuchen) von mir geben. So ohne Küchenmaschine und Schneebesen ist selbst dieser recht einfache Kuchen wahrscheinlich eine ziemliche Herausforderung für mich an Elektronik-im-Haushalt-gewöhnte-Deutsche. Wir werden sehen, ich werde im Nachhinein über Erfolg und Misserfolg entscheiden und berichten.

Am Sonntag waren wir mit Edmundo (unserem Pater und Ortsverantworlichen hier) in den Sierras, genauer gesagt an einem Fluss der sich Río de Ceballos nennt. Nicht zu verwechseln mit Cebollas (Zwiebeln), von denen ich täglich eine gefühlte halbe Millionen im Hogar schneide, zuzüglich zu Kürbis und Zucchini.
Zurück zum Thema: Sonntag in Río de Ceballos mit Edmundo und einer befreundeten Familie, mit deren Tochter ich immer ins örtliche Fitnessstudio gehe. Es war ein wirklich toller Tag mit viel Maté und tollen spanischen Gesprächen.

Tagtäglich verbessert sich mein Gefühl für den argentinischen Sprachrhythmus und für die Sprache im Allgemeinen. Wirklich erfreulich!

Am Montag hatten wir frei, aufgrund eines weiteren
argentinischen „feriados“ (Feiertag). Ich kann mich aber nicht mehr an den
Grund erinnern…Ups! Den Tag habe ich überwiegend mit der spanischen Version von Harry Potter verbracht, da es draußen recht rüsig war.

Am Dienstag ging es dann wieder an die Arbeit. Im Casa 5 macht es einfach super viel Spaß, das Personal ist wirklich herzlich und lieb und man fühlt sich bereits vom ersten Moment an als Teil der Gruppe. Die Gespräche reißen nie ab, was für mich total ungewöhnlich, aber höchsterfreulich ist. Und immer wieder wird mir bewusst, dass die argentinische Verhaltensweise (jedenfalls die, die ich hier tagtäglich erlebe) die der Deutschen um Längen übertrifft, was Herzlichkeit, Freundschaft und Gefühl im Allgemeinen anbelangt.
Dies spiegelt sich meist in ganz banalen Dingen wider, wie etwa dem Plausch mit einer alten Bekannten an der Kasse im Supermarkt, an dem sich auch die Kassiererin angeregt beteiligt und der Geduld der in-der-Schlange-wartenden Kunden, die sich die Zeit ebenfalls mit Konversationen vertreiben. Wobei „die Zeit vertreiben“ hier keines Wegs negativ aufzufassen ist, sondern einfach als den erfreulichen Teil des Wartens interpretiert werden kann.

Alles in allem kann ich nur sagen: Mein Enthusiasmus für Argentinien reißt nicht ab! Was mich sichtlich erleichtert.

 http://www.youtube.com/watch?v=qExd-3oCTl4

Für Argentinische Musik natürlich auch nicht Lachend

 

21Sept
2012

Endlich mal was zu tun!

Gestern war mein erster Tag im Casa 5, dem Haus für Schwerbehinderte – mein eigentlicher Arbeitsplatz. Eigentlich hätte ich schon am Montag dort anfangen sollen, allerdings habe ich die ersten zwei Tage der Woche krank im Bett gelegen und mir dort die Zeit um die Ohren schlagen müssen.
Fazit: Totaaaal Langweilig! Stirnrunzelnd Da kam es mir gerade recht, dass ich gestern wieder
zur Arbeit konnte.


Zuerst einmal ein paar Allgemeinheiten zum Casa 5, die ich zu Beginn meines Einsatzes bekam. Es gibt ca. (die genaue Anzahl ist mir leider entfallen) 15 Jugendliche und Erwachsene, die im Casa 5 wohnen. Diese sind bis auf einzelne Ausnahmen alle auf einen Rollstuhl und Hilfspersonal angewiesen.

Klingt alles erst Mal ziemlich abstrakt – schien mir jedenfalls so.

Am Morgen des Mittwochs habe ich mich also auf den Weg ins Casa
5 gemacht, das ca. zehn Minuten Fußgang vom Casa 1 & 2 entfernt liegt. Dort
angekommen haben mich erst einmal das Pflege-und Küchenpersonal in Empfang
genommen. Im Anschluss daran musste ich mich, wie schon befürchtet, der
Standartfrageprozedur unterziehen, die da lautet: „Woher kommst du? Wie lang bleibst du? Hast du einen Freund?“. Allerdings in einem ganz anderen – viel angenehmeren – Ton als in Casa 1 und 2. Das Ambiente in Casa 5 hat mir bereits beim ersten Eindruck viel mehr zugesagt.


Nach der Vorstellungsrunde (die dieses Mal aber glücklicherweise etwas knapper ausfiel, da Josef und ich das Casa 5 schon ein oder zweimal besucht haben) machten wir uns an die Arbeit. Zuerst haben wir Martina (Chefin des Küchenpersonals) bei der Zubereitung des Mittagessens geholfen. Dann ging es ans Füttern, das erstaunlich einfach zu händeln war. Ich hätte wesentlich mehr Hemmungen im Bezug auf diese Arbeitsteile erwartet. 
Dann noch schnell den Abwasch machen…und dann war es auch schon wieder 11 Uhr; Zeit zum Aufbruch in Richtung Konvent, denn wir sind – wie jeden Mittwoch – mit Edmundo und den anderen Padres zum Mittagessen verabredet.


Auch heute – am Donnerstag – hat sich mein erster Eindruck bestätigt. Die Atmosphäre im Casa 5 ist für mich sehr viel angenehmer und liebevoller. Wir Volunteers haben ununterbrochen etwas zu tun und werden sogar gefordert. Man hat also wirklich das Gefühl, dass man eine Hilfe für das spärlich besetzte Personal im Casa 5 darstellt. Das freut mich natürlich gleich doppelt! Heute haben wir – wie gestern auch – das Mittagessen zubereitet, dann den Abwasch gemacht, Wäsche aufgehängt, Milch serviert, wieder den Abwasch gemacht, das Mittagessen für morgen vorbereitet und dann für ein paar Mates mit dem Personal vom Casa 5 zusammengesessen. Fazit: Viel Arbeit und ein angemessener Abschluss. Und ruck zuck war es auch schon 5 Uhr! Die Zeit ist rasend schnell umgegangen und ich hatte wirklich das Gefühl, das wir auch einiges geschafft haben. Außerdem sprechen wir im Casa 5 sehr viel mehr Spanisch, was natürlich noch ein weiterer Pluspunkt ist…

…und wir haben nicht einmal Siesta gemacht! Lachend

 

Ich hoffe, dass die Arbeit weiterhin so viel Spaß macht wie die letzten beiden Tage.
Jetzt erst mal ein (wohlverdientes) Schläfchen mit Blue October zum Einschlummern!

http://www.youtube.com/watch?v=HpeRI_dTsZU

Ciao!

17Sept
2012

Mi mejor amiga está quedando acá?

zu Deutsch: Sie bleibt hier, meine beste Freundin?

Gestern war die Volunteergemeinschaft von Villa Allende (und Córdoba) in Carlos Paz unterwegs, einem Ort in der Nähe der Sierras. Zuallererst sind wir mit Fatima
(einer Bewohnerin des Hogars in Villa Allende) zu ihrer Schule gefahren und
haben uns dort von einer Vorkirmes-Stimmung berieseln lassen. Bei gefühlten 40
°C in Schatten! Sehr anstrengend und ohne Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50+
ganz bestimmt nicht zu empfehlen. Im Anschluss daran haben wir uns auf den Weg
nach Carlos Paz gemacht - der Ort liegt ca. eine 3/4 Stunde Busfahrt entfernt
von Córdoba. Dort haben wir uns dann die Umgebung angesehen und uns den Tag mit Milchshakes, Eiscreme (die wir auf der Straße mit Plastiklöffeln verschlungen
haben) und Mojitos versüßt. Seeehr angenehm. Ein Flair, wie im Urlaub.


Als ich dann (gegen halb 12 nachts) wieder Zuhause ankam, erwartete mich ein
vollgedeckter Tisch mit all den Leckereien, die ein gutes Asado ausmachen.
Außerdem Theresas (meine Vorgängerin) Gastfamilie und unsere Nachbarin. Es war
eine wirklich witzige Runde...bis:

UM GOTTES WILLEN, WAS ZUM TEUFEL?!?!
Der  spanische Ausruf klang ungefähr so: DIOS MIO, SAGRADA MADRE MARIA!?!?!


Der Schreck steckte mir wirklich tief in den Knochen, worüber sich am Tisch
alle sehr ausgelassen  amüsiert haben. Das Ende der Geschichte war, dass mein Blick
ständig in Richtung dieses Monstrums glitt, sodass nach und nach die Vermutung
durchsickerte, dass sie wohl   meine beste Freundin sein müsste, weil ich mich doch so um sie sorgte...haha. Guter Witz!      

Natürlich hat sich auch niemand die Mühe gemacht, sie zu entfernen –
ist ja bloß ein riesengroßes, haariges Vieh mit acht Beinen…völlig normal.


Ich habe meine Gastfamilie schon indirekt mit der Tatasache konofrontiert, dass Spinnen nicht gerade meine Lieblingstiere sind, indem ich beim Anblick dieser „Schönheiten“ (Foto folgt) schreiend und mit den Armen rudernd das Weite gesucht habe. Danach musste José mir dann geduldig erklären, dass diese Tiere doch äußerst klein und fragil seien und sie doch mehr Angst vor mir hätten, als ich vor ihnen. Auch 11500 Kilometer entfernt von Deutschland versucht man auf die gleiche Art und Weise (sogar dem gleichen Wortlaut, nur eben in Spanisch) Krisen zu vermeiden. Wirklich beeindruckend!


Jetzt erstmal ne Erholungspause von diesem Schock...Gute Nacht!

Liebe
Grüße an alle,

Ines


Noch ein paar Bilder von Carlos Paz:

 

15Sept
2012

Und täglich grüßt der Maté :-)

I ♥ Maté!

Die liebsten Grüße an meine Familie und meine Freunde nach Deutschland. Natürlich auch an alle, die regelmäßig meinen Blog verfolgen und mich mental auf der Reise meines Lebens begleiten. Ich danke Euch.

Ines

12Sept
2012

Mein neues Lieblingslied!

http://www.youtube.com/watch?v=tqSr19HNPlM

Einmal in der Originalversion in Portugiesisch;

http://www.youtube.com/watch?v=kPAdHrg8cSU

und einmal in der (argentinischen) Originalversion auf Spanisch!

Viel Spaß :-)

12Sept
2012

Mach dein Eis zum Milchshake!

Das Wochenende ist (leider) schon wieder vorbei. Damit beginnt zugleich auch wieder die Arbeit im Hogar. Heute ist día de la maestra/del maestro (Tag der Lehrerin, Tag des Lehrers) und alle Schüler und Lehrer haben zu diesem Anlass einen freien Tag. Wir Volunteers sind von dieser Regel selbstverständlich ausgeschlossen und müssen (so glaubten wir zumindest) den gesamten Tag die Kinder hüten, da diese ja am heutigen Tag nicht in den Kindergarten oder in die Schule müssen.

Argentinien hat unzählig viele Feiertage – es gibt einen Tag der Kinder, der
Eltern, der Schüler (da haben dann natürlich auch wieder alle schulfrei), der
Lehrer, der Freiwilligen (WUHU!) und so weiter und so fort. Im Grunde feiert
man hier jeden Tag unter irgendeinem Vorwand (was mich natürlich nur bedingt
stört, weil es fast jeden Tag Kuchen und/oder Dulce de Leche gibt). Ein
weiterer Teil der für die extrem gelassene Kultur der Südamerikaner (und
speziell der Argentinier) spricht.

So haben wir uns heute nach dem Mittagessen im Heim die
Zeit mit einem Mittagsschlaf um die Ohren geschlagen (der dieses Mal
ziemlich lang ausgefallen ist) und sind dann um circa zwanzig nach vier
losgezogen, um uns die „Shoppingmeile“ von Villa Allende anzusehen. Völlig
verdutzt mussten wir dann feststellen, dass die meisten Geschäfte in der Graf.
Roca (so nennt sich die Straße, in der sich die Geschäfte befinden) erst um 17:00-17:30 wieder ihre Türen öffnen. Ganz zur Enttäuschung der deutschen
Freiwilligen, die sich ja gerne etwas näher umgesehen hätten. Danach ging es
direkt zu Grido Helado (dem besten Eisladen hier in der Gegend; sogar mit Eis
mit Dulce de Leche-Geschmack). Dort hatte ich dann einen Kirschmilchshake,
gemacht aus Kirscheis und Milch…einfach und doch soooo lecker!

Dann ging es mit Lucia (einem Mädchen aus meiner
Nachbarschaft) ins Fitnessstudio. Zuerst eine Session Trampolinspringen mit
Maria Pia (eine der Trainerinnen) und dann eine Session Dance mit einem sehr
netten Herren, der sich wirklich zauberhaft bewegen kann. Respekt!

 

Jetzt bin ich ziemlich müde, es ist Zeit fürs Abend essen
und fürs Bett.

Gute Nacht und bis demnächst,

Ines

09Sept
2012

Nur so...

 

Übers Essen hier... 

08Sept
2012

Endlich Freitag...

Endlich Wochenende!

Mal wieder die Seele baumeln lassen und ausschlafen können. Wuhu!

Heute war es wirklich witzig im Hogar. Die australischen Mädchen haben sich während der Mittagspause einige Packungen Kekse und einen Pott Dulce de Leche gekauft, die wir draußen auf dem Rasen hinter dem Hogar gemeinsam genüsslich verspeist haben. Wir sind im Himmel der Süßigkeiten hier!

Heute Nachmittag hatten wir ausnahmsweise sogar etwas zu tun im Hogar. Normalerweise vertreiben wir uns die Zeit am Nachmittag mit einem Mittagsschläfchen, einem Gang zum Supermarkt in der Nähe und viiiiielen ausgiebigen Unterhaltungen. Heute jedoch haben wir Kisten geschleppt (JA, das darf man doch tatsächlich als Mädchen in Argentinien...soll ja angeblich verpöhnt sein). Diese Kisten waren nicht mal ganz so leicht; jede 20 Kg schwer, gefüllt mit Süßkartoffeln. Das muss man sich mal vorstellen. Damit habe ich mir mein Workout im Fitnesstudio, das ich ab jetzt mit meiner Gastmutter besuche, gespart. Puh!

Heute habe ich einen Argentinier getroffen, der doch tatsächlich deutsch gesprochen hat. Und es ist schon enorm schwierig, sich hier mit Englisch zu versuchen. Doch Gustavo (der Name des Mannes) kann wirklich sehr gut deutsch. Er ist damals (keine Ahnung was das heißen soll, denn er ist bestimmt schon um die 60) mit einem Rucksack durch Deutschland gereist. Er hat mir seine Mailadresse und Telefonnummer gegeben und sagte, dass ich ihn jederzeit anrufen kann, wenn ich reisen möchte. Das finde ich natürlich super cool.

Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen...Doch gibt es schon, aber ich habe keine Lust das alles aufzuschreiben, das kostet unnötig Konzentration, die ich gerade nicht aufbringen kann.

Gestern war ich mit meiner Gastschwester Huayra beim Club pequenos cocineros; dort können Kinder in Huayras Alter (11) mit anderen kochen. Dort habe ich ein paar Mädchen in meinem Alter kennen gelernt, die den Club leiten. Sie haben mich direkt eingeladen, mal am Wochenende mit ihnen feiern zu gehen. JACKPOT!

Gleich gehen wir auf einen Geburtstag, ich glaube (?) es ist die Schwester meiner Gastmutter, die heute feiert. Das bedeutet: Yummy Yummy, Time to eat.

Das wars auch erstmal von mir, ich muss mich jetzt fertig machen.

Ciao, ciao!

PS: Hier noch ein paar Bilder vom Haus und der Umgebung, die ich heute gemacht habe:

   

Ja! Frische Orangen!

 

04Sept
2012

Viele Eindrücke, wenig Zeit

Gerade habe ich ein wenig Zeit zwischendurch, deshalb gibt es schnell ein paar Eindrücke von meinen letzten Tagen hier:

Heute war mein zweiter Arbeitstag im Hogar. Ich habe bereits die anderen Volunteers kennen gelernt, die dort arbeiten. Drei Mädchen aus Australien und eine andere Deutsche, die aber nur für vier Wochen in Argentinien bleibt, um dann direkt studieren zu können. Das Problem ist, dass wir uns fast die gesamte Zeit, die wir im Hogar verbringen auf Englisch unterhalten. Meinem Spanisch tut dies nicht wirklich gut...in zwei Wochen werden Josef und ich zum Casa 5 (dem Haus für Schwerbehinderte) wechseln; dort arbeiten dann (voraussichtlich) erstmal nur wir zwei.

Gerade habe ich mit Huayra Chocotorta gebacken; wie kalte Schnauze, nur mit Dulce de Leche (hmmmm..) 

 

 

Das war's auch schon für heute,

gleich gibts Toooooooooooorte! Yummy!

 

01Sept
2012

Die deutsch-argentinische Kommunikation, oder auch: Lost in Córdoba

Gestern bin ich mit Ceci (meiner Gastmutter) in die Stadt gefahren. Zuerst zu ihrer Schule (sie ist Direktorin der "primeros" - wie die Grundschule bei uns), um dort Huayras Klasse kennen zu lernen. Ganz getreu dem Motto: Hola, me llamo Ines, soy alemana y no voy a entendervos (Hallo, ich bin Ines, ich bin deutsche und ich werde euch nicht verstehen).

Danach bin ich mit Ceci nach Córdoba gefahren. Sie hat dort einen Kurs besucht und ich habe mich in der Stadt umgesehen. Die Kirchen in Córdoba sind wirklich wunderschön, altehrwürdig und definitiv mehrere Besuche wert. Allerdings gestaltet sich die Orientierung hier als relativ schwierig. Für mich jedenfalls. Ich brauchte mehrere Anläufe um das Shopping-Center, an dem Ceci und ich uns wieder treffen wollten, zu finden.

Im Anschluss gab es Asado bei Freunden von Ceci und José. Es war - mal wieder - so lustig, weil sich deutsch und argentinische Sprache einfach nicht verstehen. Für mich ist Spanisch wie ein Zungenbrecher - für die Argentinier ist Deutsch eine Trabalengua (Zungenbrecher auf Spanisch).

Es gibt noch so viel mehr zu erzählen, aber für heute soll es das erstmal gewesen sein.

Ich fühle mich hier super wohl und ich hoffe, dass das auch so bleibt.

 

Liebe Grüße und besos und abrazos (die wohl beste Traditon hier, die ich hier bis jetzt kennen gelernt habe) nach Deutschland,

Saludos, Ines